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RadVoraus
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Liefertermine

Die Arbeit, die niemand gerne macht, macht künftig niemand

Liefertermine im Fahrradhandel verschieben sich. Wer sie in einer Tabelle pflegt, ist immer einen Schritt hinterher. Bei RadVoraus wird der Stand im Hintergrund abgeglichen - Sie schauen nur noch hin.

Der Termin ist kein Detail, er ist das Verkaufsargument

„Irgendwann im Sommer“ verkauft kein Rad. „Voraussichtlich Ende Juni“ schon. Die Frage, wann ein Rad da ist, entscheidet im Frühjahr über den Abschluss - und sie ist die einzige, die Sie nicht mit Beratung beantworten können.

Der übliche Weg: Lieferantenportal aufrufen, Liste exportieren, mit der eigenen Übersicht vergleichen, Änderungen übertragen. Für ein Sortiment mit hundert bestellten Rädern ist das eine Stunde pro Woche, die keinen Umsatz bringt - und die in der Hochsaison zuerst liegen bleibt.

Genau dann, wenn die Termine am wichtigsten sind, sind sie am unzuverlässigsten.

Wie es bei uns läuft

Abgleich im Hintergrund statt Listenpflege

01

Daten kommen herein

Aus Ihren Lieferantendaten - je nach Hersteller über den Branchenstandard Veloconnect, ein Portal oder eine wiederkehrende Datei.

02

Der Stand wird abgeglichen

Neue Termine werden den bestellten Rädern zugeordnet, Änderungen übernommen. Das läuft automatisch, ohne dass jemand es anstoßen muss.

03

Sie sehen den aktuellen Stand

Im Verkaufsgespräch und in der Reservierungsübersicht. Was der Kunde am Tablet sieht, ist derselbe Termin, den Sie im Büro sehen.

Wie gut ein Termin ist, entscheidet die Datenqualität beim Hersteller - da sind wir ehrlich: Automatisierung macht schlechte Daten nicht besser, sie macht sie nur schneller sichtbar. Was wir zusagen können, ist, dass Sie keine Liste mehr führen und Abweichungen früher bemerken.

In der App

Der Termin steht dort, wo verkauft wird

Detailansicht eines Mountainbikes in der RadVoraus-App mit Artikelnummer, verfügbaren Größen, Preis und dem Verweis auf die Liefertermine.
Größe, Preis und der Verweis auf die Liefertermine stehen beim Rad - nicht in einer Datei, die im Büro liegt.
Lieferdetails eines E-Mountainbikes in der RadVoraus-App: eine Tabelle mit den Spalten Größe, Lieferdatum und „Im Lager?“. Größe M ist mit 15.03.2027 und „Ja“ ausgewiesen, Größe L ohne Datum und mit „Nein“.
Größe für Größe: was ist da, was kommt wann. Damit beantworten Sie die Frage „Wann hätte ich es?“ im Gespräch, statt sie mitzunehmen und nachzureichen.

Schnittstellen

Wir schließen an, was sinnvoll ist - nicht, was möglich ist

FamowaTridataAdvaricsVelo-PortCyclyApp-Roomready2orderVeloconnect

Eine Schnittstelle rechnet sich, wenn dieselben Daten sonst regelmäßig von Hand wandern. Rechnet sie sich nicht, sagen wir das - auch wenn wir damit weniger verdienen. Ein Export, den Sie einmal pro Saison einspielen, ist manchmal die bessere Lösung.

Womit wir im Fahrradhandel regelmäßig zu tun haben: Veloconnect als Branchenstandard für den Datenaustausch mit Lieferanten, Warenwirtschaftssysteme wie Famowa oder Velo-Port, Kassensysteme wie ready2order.

Im Ratgeber: wann eine Schnittstelle sich wirklich lohnt

Schauen wir uns Ihren Frühjahrsverkauf gemeinsam an

Fünfzehn Minuten am Telefon genügen, um zu klären, ob sich das für Ihren Betrieb rechnet. Ohne Präsentation, ohne Verkaufsdruck - und wenn es nicht passt, sagen wir das.